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Aktuelle Pressestimmen
Zum Ortstermin 10: Die Zukunft der Aa - welche Perspektiven haben Stadt und Fluss?:
Peter Sauer: "Schandfleck aus Beton. Experten und Bürger diskutieren: Wie kann die Aa schöner werden",
in Westfälische Nachrichten, 5.10.2012
"Doch für viele Münsteraner und Touristen ist gerade der Betonkanal mit seinem teils meterhohen Wänden ein Schandfleck. Wie man nun die Aa und ihre Ufer in Zukunft schöner machen kann, diskutieren am Dienstag im Collegium Marianum Experten aus Städtebau, Architektur, Landschaftsplanung und Wasserbau mit rund 50 Bürgern. Immer wieder wurden dabei die romantischen Uferauen der innerstädtischen Grachten von Utrecht als Vorbild genannt."
Burkard Knöpker: "Wassersport und Schiffe auf der Aa - Gewässer-Diskussion wirft viele Ideen auf",
in Münstersche Zeitung, 4.10.2012
"In einem sind sich alle einig: Die Aa ist kein Fluss. Sie ist ein Rinnsal (...) Und noch etwas eint alle fünf Herren, die am Dienstagabend im Collegium Marianum an der Frauenstrasse auf dem Podium über das Innenstadt-Gewässer diskutieren: Wir brauchen einen Masterplan."
Zur Jahresausstellung 2012:
Simon Blücher: "Blick in Münsters Zukunft: Das Stadtmodell ist kräftig gewachsen - auch um Häuser, die noch gar nicht stehen",
in Münstersche Zeitung, 11.09.2012
"Seit sechs Jahren arbeiten Modellbaufirmen in ganz Deutschland an einem Münster in Mini-Format. Mittlerweile ergibt sich beim Anblick (...) ein Bild fast wie auf einer Luftaufnahme. (...) Das Münster Modell zeigt dabei nicht nur Bestehendes, sondern blickt auch in die Zukunft."
Zur Frage eines dauerhaften, künftigen Standortes:
Wolfgang Schemann: "Die Stadt in einem Raum - Stadtdirektor: Dominikanerkirche als Standort für das Münster Modell denkbar",
in Westfälische Nachrichten, 31.01.2012
"Der Verein sucht schon länger nach einem dauerhaften Standort für das Münster Modell. Und diese Überlegung hat sich nun auch die Kommunalpolitik zu eigen gemacht. (...) Dabei soll der Standort gleichzeitig auch als Planungs-, Architektur- und Bürgerbeteiligungs-Forum dienen. Ein Raum, der dafür in Frage käme, ist nach Auffassung des Stadtdirektors Hartwig Schultheiß die Dominikanerkirche: "Ich könnte mir gut vorstellen, dass dann alle Stadtführungen am Münster-Modell in der Dominikanerkirche starten."
MZ: "Auf welches Ereignis wollen die Münsteraner am Ende 2012 zurückblicken?",
in Münstersche Zeitung, 03.01.2012
Hartwig Schultheiß, Stadtdirektor: " ... und das Stadtmodell erhält eine feste Heimat in der Dominikanerkirche. Ein Ort des Diskurses über Architektur und Stadtplanung in Münster und der Region entsteht. Bürger und Touristen erfreuen sich gleichermaßen."
Zur Veranstaltung vom 27.09.11:
1975 bis heute: Stadtentwicklung in Münster - eine Zeitreise mit:
Dr. Werner Pierchalla (ehem. OB 1972-84), Dr. Jörg Twenhöven (ehem. OB 1984-94).
Moderation: Stefan Rethfeld
Wolfgang Schemann: "Zeitreise mit Besen und Platzhirschen - Zwei Ex-OB beim Verein Münster Modell",
in Westfälische Nachrichten, 29.09.2011
"Für Dr. Werner Pierchalla (89) war der Auftritt im Collegium Marianum ein Ausflug in die eigene Jugend: Hier habe er 1950 oft Mittag gegessen - "für 80 Pfennig". Ein gelungener Einstieg für die "Zeitreise". Als Passagiere konnte Vorsitzender Stefan Rethfeld dazu zwei Alt-Oberbürgermeister begrüßen: Dr. Werner Pierchalla (1972 bis 1984) und Dr. Jörg Twenhöven (1984 bis 1994). Und dann ging's los mit der "Zeitreise" u.a. zu folgenden Stationen: Provinzialhauptstadt, Kommunale Neuordnung, West LB, Musikhalle, Stadtteile und Haushalt."
Zur Veranstaltung vom 20.09.11:
Ortstermin 9: Rund um die Petrikirche -
Identität des Universitätsviertels, mit:
Prof. Dr. Thomas Hoeren (WWU), Dr. Jörg Niemer (Kunsthistoriker und Autor "Vom Domplatz zum Schloss - Die Baugeschichte der Universität Münster, 2010), Prof. Dr. Thomas Sternberg (MdL), Markus Vieth (BLB). Moderation: Stefan Rethfeld
Marian Schäfer: "Das 'verhunzte' Univiertel - Münster Modell lädt zur Diskussion",
in Westfälische Nachrichten, 22.09.2011
"In welche Richtung gehen wir?, stellte Rethfeld am Anfang die entscheidende Frage, wohlwissend, dass das Universitätsviertel seit jeher im Wandel, historisch und architektonisch vielschichtig ist. (...) Verschlafen und verhunzt, so bezeichnete Thomas Hoeren den Zustand in den 80er Jahren. Das, was jetzt an Modernisierung und Umgestaltung passiert, ist mehr als geboten."
Dietrich Backmann: "Ringen um eine gute Architektur für das Uni-Viertel - Viel Kritik an bestehenden Gebäuden",
in Münstersche Zeitung, 22.09.2011
"Zum Disput über die Identität des Universitätsviertels rund um die Petrikirche hatte Stefan Rethfeld, der Vorsitzende des Münster Modell e.V. am Dienstagabend ins Marianum geladen. Ihn treibt die Sorge um die Baukultur an und die Frage, ob die Universität auch durch die Architektur zu einer "Corporate Identity" gelangen könne. (...) Der heutige Prodekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. Thomas Hoeren, weiß noch, dass der Campus in den 80er Jahren sehr verschlafen war. Das habe auch an der Architektur gelegen: Es ist viel verhunzt worden im Juridicum, sagte er. Markus Vieth (BLB) sagte: Wir wollen eine Identität stiftende Architektur bereitstellen. In den nächsten Jahren wird er weit über 100 Millionen Euro in Baumaßnahmen der Uni investieren."
"Ist der Campus zu retten? Münster-Modell diskutiert über Architektur im Universitätsviertel",
in Westfälische Nachrichten, 20.09.2011
"Gerade in jüngster Zeit summieren sich vielfältige öffentlich finanzierte Baumaßnahmen im gesamten Gebiet, die der Instandsetzung, Modernisierung sowie der Umnutzung oder auch Erweiterung einzelner Bauten dienen, jedoch einen großen baukulturellen Gesamtzusammenhang nicht erkennen lassen. Wie kann aber das lange Zeit vergessene Gebiet wieder mehr Zusammenhang erfahren? Über welches stadträumliche und architektonische Potenzial verfügt das Areal?"
Zur Veranstaltung vom 12.09.11:
junge büros: Architekten aus Münster berichten, mit: hehnpohl architektur, ht architektur (Henrike Thiemann), modulorbeat, Schnoklake Betz Architekten, zauberscho(e)n. Moderation: Stefan Rethfeld
Sabrina Becker: "Vom Geheimnis moderner Architektur - Junge Planer stellten ihre Projekte vor",
in Münstersche Zeitung, 14.09.2011
"Münsters junge Architekturbüros nennen sich "modulorbeat" oder "zauberscho(e)n" und haben den Anspruch, interdisziplinär zu arbeiten. Auf Einladung von Stefan Rethfeld, Vorsitzender des Vereins Münster Modell, stellten fünf junge Planungsteams am Montagabend ihre Arbeit vor und diskutierten das architektonische Innovationspotential der Stadt."
Zum Jubiläum 2006-2011:
Julia Dzubia: "Großvorhaben Ministadt - Der Verein Münster-Modell feiert sein fünfjähriges Bestehen",
in Westfälische Nachrichten, 10.09.2011
"Die gesamte Innenstadt auf einer Fläche von acht mal acht Metern: Das war die große kleine Idee des Vereins Münster Modell. Und was mit zwei Platten begann, hat sich mächtig fortentwickelt. Mittlerweile gibt es 31 Platten, die, teils durch den städtischen Haushalt, teils durch private Spenden finanziert, Münster im Miniformat darstellen. (...). Ein dauerhafter Ort ist nun dringend notwendig, um die weiteren Ziele der Initiative und ihrer Förderer zu erfüllen."
"Münster Modell 2006-2011
Jubiläumsausstellung in Münster", in Baunetz, 17.08.2011
"Zürich hat es schon seit über achtzig Jahren, Berlin seit fünfzehn: ein raumgroßes Stadtmodell, das die Struktur der Stadt im Maßstab 1:500 veranschaulicht. Auch in Münster bestand schon länger dieser Wunsch, doch erst die Gründung einer Initiative im Mai 2006 versprach tatsächlich hier auch Denk- und Baufortschritt - gemeinsam mit einer Vielzahl von Bürgern, Unternehmen und Institutionen. Nun lädt Münster Modell e.V. zum Jubiläum und zieht Bilanz: inzwischen ist das Modell auf 30 fertiggestellte Platten (1x1 m) sowie 20 weitere Grundplatten angewachsen und konnte in über 10 Ausstellungen im letzten Jahrfünft gezeigt werden (Münster Arkaden, Kiffe-Pavillon, Stadthaussaal, u.a.). Auch diente es vielfach als Veranstaltungsort für Diskussionen und Ausgangspunkt für über 50 Thementouren."
Helmut-Peter Etzkorn: "Erfolgsmodell wächst weiter",
in Münstersche Zeitung, 20.08.2011
"Die Platten bringen Menschen zum Gespräch über die Stadt zusammen, sollen Impulsgeber für künftiges Wohnen und Leben in Münster sein: Nach fünf engagierten Jahren hat die Initiative Münster-Modell die Halbzeit erreicht. Und viel zu zeigen."
Wolfgang Schemann: "Ein Puzzle feiert Geburtstag - Verein Münster Modell vor fünf Jahren gegründet",
in Westfälische Nachrichten, 16.08.2011
"Es hat etwas von einem Riesen-Puzzle - und ist fast zur Hälfte fertig: das Stadtmodell. (...) Das Jubiläum, das nicht nur mit der Ausstellung des Modells, sondern auch mit einem Jubiläumsfest (8. September) sowie mit einer Reihe von Führungen, Vorträgen und Diskussionen begangen werden soll, ist für den Verein auch Anlass, sich intensiver um den endgültigen Standort des Modells zu kümmern. Früher oder später braucht das acht mal acht Meter große Stadtmodell einen dauerhaften Standort - der zugleich auch für Veranstaltungen genutzt werden kann."
Maria Meik: "Traumhaft schöne Stadtlandschaft",
in Westfälische Nachrichten, 20.08.2011
"In der Aula im Collegium Marianum der Katholischen Hochschulgemeinde an der Frauenstraße hat das Münster Modell einen fantastischen Platz gefunden. Der Clou: Die 500-fach verkleinerte Stadt in Weiß kann auch von oben in Augenschein genommen werden. Und das dürfte nicht nur Architekten oder Modellbauer auf den Plan rufen. Kleine und große Münster-Fans dürften begeistert sein von ihrem Münster, das sich in fünf Jahren ganz schön gemausert hat."
Martin Kalitschke: "Lust auf Architektur - Stefan Rethfelds Münster Modell-Touren werden fünf Jahre alt",
in Westfälische Nachrichten, 06.03.2010
Stefan Rethfeld im Interview: "Wir wollen Impulse geben. Bei den Touren sind immer auch Anwohner und Eigentümer dabei, oft auch Kommunalpolitiker. Wir sind damit oftmals nah dran an Multiplikatoren und laden zum konzeptionellen, architektonischen Denken ein. (...) Münster Modell will mehr Lust auf Architektur machen, der Tisch an Themen ist reich gedeckt."

