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Pressestimmen zur Initiative
Pressestimmen zu den Ortsterminen



Aktuelle Pressestimmen

Zum Ortstermin 13 vom 2.9.15: Vom Bauland zum Wohnraum – Wie soll Münster weiter wachsen?

Martin Kalitschke: "Höher - oder breiter? Diskussion über Stadtentwicklung",
in Westfälische Nachrichten, 04.09.2015

"Volles Haus im Trafo-Häuschen am Buddenturm, wo derzeit das Münster-Modell zu sehen ist. Am Mittwochabend moderierte Stefan Rethfeld vor mehr als 100 Personen ein Gespräch über die weitere Entwicklung der Stadt."


Zum Sommerfest vom 18.8.15 mit Baukultur-Vortrag

Oliver Werner: "Vortrag über neuen Umgang mit Planungs- und Baukultur",
in Westfälische Nachrichten, 20.08.2015

"Beim Sommerfest des Vereins "Münster Modell" referierte Dr. Anne Schmedding von der Bundesstiftung Baukultur über den Baukulturbericht in Deutschland: Wie kann ein neuer Umgang mit Planungs- und Baukultur eingeübt werden?"


Zur Mitgliederversammlung 2015 mit Vorstandswahl vom 26.3.15:

Marc Bracht: "Gesucht wird ein Heimathafen. Verein Münster-Modell zieht Bilanz",
in Westfälische Nachrichten, 28.03.2015

Zur Verlängerung der Ausstellung in der Dominikanerkirche 2014

Stephanie Stark: "Münster Modell - Die Stadt als Ganzes denken." Interview mit Stefan Rethfeld,
in Stylus, 28.07.2014

"Das sich wandelnde Modell war stets da, wo auch die Stadt Münster in Bewegung ist. So ein Ort ist auch die Dominikanerkirche, in der das Münster Modell diesen Sommer zu sehen ist. Aus diesem Anlaß traf sich stylus in der Dominikanerkirche zu einem Interview mit Stefan Rethfeld in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Münster Modell e.V., als Architekt mit besonderem Interesse an der Vermittlung und Erforschung von Architektur sowie als Münsteraner."


Klaus Baumeister: "Ein Modell als Magnet. Ausstellung in der Dominikanerkirche lockt viele Besucher an / Verein sucht Bleibe für Münster-Modell.",
in Westfälische Nachrichten, 16.07.2014

"Wann immer sich die Tür der Kirche zur Salzstraße öffnet, dauert es nicht lange, bis die ersten Schaulustigen einen Blick ins Innere werfen - und wenige Sekunden später vor dem fünf mal sechs Meter großen Modell stehen. (...) Doch der rührige Verein verfolgt keinesfalls "nur" das Ziel, eine weitere Touristenattraktion in zentraler Lage vorhalten zu können. Vielmehr werden seit 2006 Spenden gesammelt und sukzessive neue Modellplatten im Maßstab 1:500 gebaut, um die öffentliche Diskussion über Architektur und Städtebau zu beleben. (...) Rethfeld würde es deshalb auch sehr begrüßen, wenn das Modell dauerhaft in der Dominikanerkirche bleiben könnte."


Zum Ortstermin vom 10.6.14: Die Ringstraße in Münster - 10 Kilometer Zukunftsraum?

Jan Hüttemann: "Die drei Ringe der Stadt. Münster Modell
stellt neue Konzepte vor und kritisiert Wohnungsmangel",
in Münstersche Zeitung, 12.06.2014

"Wohnungsmangel trotz ungenutzter Flächen und dazu noch eine unzusammenhängende Planung - so charakterisiert der Verein Münster Modell den Stadtring. Deshalb biete gerade dieser in der Zukunft eine Menge Ausbaupotenzial. Der Verein informierte nun in der Dominikanerkirche, wie dieses Potential aussehen könnte. Dabei sei der Ring als Konzept eines durchdachten Wegesystems bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden, sagte Stefan Rethfeld, Vorsitzender des Münster Modells. Jedoch sei der Ring bei der Stadtplanung nie als Gesamtprojekt beachtet worden, sondern viel mehr als Grenze zu den Gebieten. Das Ergebnis ist, erörterte Christoph Thiel, dass es viele unnötige räumliche Abtrennungen gibt und damit auch ungenutzte Flächen. (...) Mit Blick auf das erwartete Bevölkerungswachstum der Stadt könne überlegt werden, die Flächen nachzuverdichten - anstatt in die äusseren Stadtteile auszuweichen. In diesem Kontext müsse es jedoch einen Plan für die Begrünung der Stadt geben, worüber schließlich Landschaftsarchitekt Stephan Bracht informierte: Viele Flächen wirken verloren oder schaffen unnötige Barrieren. Besser sei es, die Ringstraße mit einem Leitbild für die Begrünung zu versehen, die den Ring als Einheit erscheinen lasse. Ratsherr Thomas Fastermann (SPD) zeigte sich davon angetan. Er bezeichnete diese Gedankenspiele als besonders wichtiges Thema und unterstütze den Vorschlag, den Ring mit einem in sich schlüssigen Konzept zu versehen."

Alexander Rüther: "Der Ring hat Potenzial. Münster Modell zeigt Ideen zur Gestaltung des Bereichs um die Hauptverkehrsstrassen",
in Westfälische Nachrichten, 12.06.2014

"Im Fokus stand eine Ausschöpfung des Potentials in Hinblick auf Wohn- und Grünflächen des westlichen Rings. (...) Die Architekten lieferten in ihrem Vortrag auch handfeste Anregungen für eine mögliche Umgestaltung. (...) Einig waren sich alle vier Redner, dass es für das Stadtbild innerhalb der nächsten Jahre verschönernd wäre, wenn sich Architekten und Stadtplaner an den Denkanstößen des heutiges Abends orientieren würden."


Zur Ausstellung in der Dominikanerkirche 2014

"Stadtgespräche - Stadt im Modell"
in StadtBauKultur NRW, 24.05.2014

"Nichts macht Veränderungen in der Stadt so anschaulich wie ein Modell. Stadtmodelle können die öffentliche Beschäftigung mit der Entwicklung der Stadt befruchten und bieten der kommunalen Verwaltung ebenso wie der engagierten Bürgerschaft eine Diskussionsgrundlage. Oft braucht es das Engagement Vieler, um ein Stadtmodell zu realisieren, wie zum Beispiel in Köln und Aachen, manchmal noch mehr, um geeignete Räume für die großen Modelle zu finden. In Münster ist ein Ausschnitt des Stadtmodells zur Zeit in der Dominikanerkirche zu sehen – eine Stellprobe in einem Raum, der auch als dauerhafter Ausstellungsort im Gespräch ist."

Jennifer Wirschky: "Ein konkretes Abbild der Stadt: Münster-Modell in der Dominikanerkirche",
in Münstersche Zeitung, 22.05.2014

"Selbst Gebäude, die es noch gar nicht gibt, sind schon zu sehen. Zum Beispiel das Bahnhofs-Hochhaus. Möglich macht es das Münster-Modell, das jetzt erstmals in der Dominikanerkirche an der Salzstraße ausgestellt ist."

Matthias Ahlke: "Münster-Modell: Dominikanerkirche als fester Standort im Gespräch",
in Westfälische Nachrichten, 21.05.2014

"Erstmals wird das Münster-Modell in der Dominikanerkirche an der Salzstraße ausgestellt - die Kirche ist auch als dauerhafter Standort im Gespräch."


Zur Ausstellung im Geomuseum und Sommerfest 2013

Uta Schleiermacher: "Verein Münster-Modell feiert Sommerfest in Kurie",
in Westfälische Nachrichten, 19.07.2013

"Kulturelle Zwischennutzung heißt das Konzept, das Mitgliedern und Freunden des Vereins Münster-Modell am Mittwochabend ein wunderschönes Umfeld für ihr Sommerfest bescherte. Die frühere "Landsbergsche Kurie" ist eines der ältesten Gebäude in Münster. Mit dem Garten bot es einen schönen Rahmen für festliche Musik und angeregte Gespräche. Der Vereinsvorsitzende Stefan Rethfeld berichtete, dass das Modell nun wohl tatsächlich einen dauerhaften Standort in der Dominikanerkirche bekommen soll."

"Münster-Modell lädt zum Fest",
in Westfälische Nachrichten, 17.07.2013

"Zum Abschluss der aktuellen Münster-Modell-Ausstellung lädt Münster Modell am Mittwoch (17. Juli) ab 20 Uhr zum Sommerfest ein. Passend zum Ort der ehemaligen Landsbergschen Kurie wird es auch eine barockmusikalische Rahmung geben. Ensemble Alte Musik: Wolfgang Kostujak (Cembalo), Gudula Rosa (Blockflöte), Thomas Kügler (Block- und Traversflöte). Die ehemalige Kurie wird derzeit durch die Universität zum Geomuseum umgebaut. Alle Mitglieder und Förderer sowie Interessierte sind zu diesem Abend mit barockem Ambiente willkommen."

Karin Völker: "Stadtbild jetzt mit Bettentürmen",
in Westfälische Nachrichten, 28.05.2013

"Um Münster auszustellen, braucht es einen großen Raum. Das Foyer des - im Umbau befindlichen - Geomuseums an der Pferdegasse 3 ist groß genug für das Münster-Modell. Die zeitweilige Öffnung des alten und künftig völlig neu gestalteten Museums der Universität "ist eine tolle Gelegenheit, das Modell wieder zu zeigen", sagt Modell-Iniatior und Architekt Stefan Rethfeld. Die Münster-Darstellung im Maßstab 1:500 ist stark erweitert worden: Dank einer Spende des Universitätsklinikums (UKM) sind jetzt auch die Bettentürme und das komplette Klinikengelände sichtbar - die Bettentürme schon so weiß, wie sie demnächst einmal nach der Fassadensanierung aussehen werden."


Zur Jahresausstellung 2012:

Simon Blücher: "Blick in Münsters Zukunft: Das Stadtmodell ist kräftig gewachsen - auch um Häuser, die noch gar nicht stehen",
in Münstersche Zeitung, 11.09.2012

"Seit sechs Jahren arbeiten Modellbaufirmen in ganz Deutschland an einem Münster in Mini-Format. Mittlerweile ergibt sich beim Anblick (...) ein Bild fast wie auf einer Luftaufnahme. (...) Das Münster Modell zeigt dabei nicht nur Bestehendes, sondern blickt auch in die Zukunft."


Zur Frage eines dauerhaften, künftigen Standortes:

Wolfgang Schemann: "Die Stadt in einem Raum - Stadtdirektor: Dominikanerkirche als Standort für das Münster Modell denkbar",
in Westfälische Nachrichten, 31.01.2012

"Der Verein sucht schon länger nach einem dauerhaften Standort für das Münster Modell. Und diese Überlegung hat sich nun auch die Kommunalpolitik zu eigen gemacht. (...) Dabei soll der Standort gleichzeitig auch als Planungs-, Architektur- und Bürgerbeteiligungs-Forum dienen. Ein Raum, der dafür in Frage käme, ist nach Auffassung des Stadtdirektors Hartwig Schultheiß die Dominikanerkirche: "Ich könnte mir gut vorstellen, dass dann alle Stadtführungen am Münster-Modell in der Dominikanerkirche starten."


MZ: "Auf welches Ereignis wollen die Münsteraner am Ende 2012 zurückblicken?",
in Münstersche Zeitung, 03.01.2012

Hartwig Schultheiß, Stadtdirektor: " ... und das Stadtmodell erhält eine feste Heimat in der Dominikanerkirche. Ein Ort des Diskurses über Architektur und Stadtplanung in Münster und der Region entsteht. Bürger und Touristen erfreuen sich gleichermaßen."


Zur Veranstaltung vom 27.09.11:
1975 bis heute: Stadtentwicklung in Münster - eine Zeitreise mit: Dr. Werner Pierchalla (ehem. OB 1972-84), Dr. Jörg Twenhöven (ehem. OB 1984-94). Moderation: Stefan Rethfeld


Wolfgang Schemann: "Zeitreise mit Besen und Platzhirschen - Zwei Ex-OB beim Verein Münster Modell",
in Westfälische Nachrichten, 29.09.2011

"Für Dr. Werner Pierchalla (89) war der Auftritt im Collegium Marianum ein Ausflug in die eigene Jugend: Hier habe er 1950 oft Mittag gegessen - "für 80 Pfennig". Ein gelungener Einstieg für die "Zeitreise". Als Passagiere konnte Vorsitzender Stefan Rethfeld dazu zwei Alt-Oberbürgermeister begrüßen: Dr. Werner Pierchalla (1972 bis 1984) und Dr. Jörg Twenhöven (1984 bis 1994). Und dann ging's los mit der "Zeitreise" u.a. zu folgenden Stationen: Provinzialhauptstadt, Kommunale Neuordnung, West LB, Musikhalle, Stadtteile und Haushalt."


Zur Veranstaltung vom 12.09.11:
junge büros: Architekten aus Münster berichten, mit: hehnpohl architektur, ht architektur (Henrike Thiemann), modulorbeat, Schnoklake Betz Architekten, zauberscho(e)n. Moderation: Stefan Rethfeld


Sabrina Becker: "Vom Geheimnis moderner Architektur - Junge Planer stellten ihre Projekte vor",
in Münstersche Zeitung, 14.09.2011

"Münsters junge Architekturbüros nennen sich "modulorbeat" oder "zauberscho(e)n" und haben den Anspruch, interdisziplinär zu arbeiten. Auf Einladung von Stefan Rethfeld, Vorsitzender des Vereins Münster Modell, stellten fünf junge Planungsteams am Montagabend ihre Arbeit vor und diskutierten das architektonische Innovationspotential der Stadt."


Zum Jubiläum 2006-2011:

Julia Dzubia: "Großvorhaben Ministadt - Der Verein Münster-Modell feiert sein fünfjähriges Bestehen",
in Westfälische Nachrichten, 10.09.2011

"Die gesamte Innenstadt auf einer Fläche von acht mal acht Metern: Das war die große kleine Idee des Vereins Münster Modell. Und was mit zwei Platten begann, hat sich mächtig fortentwickelt. Mittlerweile gibt es 31 Platten, die, teils durch den städtischen Haushalt, teils durch private Spenden finanziert, Münster im Miniformat darstellen. (...). Ein dauerhafter Ort ist nun dringend notwendig, um die weiteren Ziele der Initiative und ihrer Förderer zu erfüllen."


"Münster Modell 2006-2011
Jubiläumsausstellung in Münster", in Baunetz, 17.08.2011

"Zürich hat es schon seit über achtzig Jahren, Berlin seit fünfzehn: ein raumgroßes Stadtmodell, das die Struktur der Stadt im Maßstab 1:500 veranschaulicht. Auch in Münster bestand schon länger dieser Wunsch, doch erst die Gründung einer Initiative im Mai 2006 versprach tatsächlich hier auch Denk- und Baufortschritt - gemeinsam mit einer Vielzahl von Bürgern, Unternehmen und Institutionen. Nun lädt Münster Modell e.V. zum Jubiläum und zieht Bilanz: inzwischen ist das Modell auf 30 fertiggestellte Platten (1x1 m) sowie 20 weitere Grundplatten angewachsen und konnte in über 10 Ausstellungen im letzten Jahrfünft gezeigt werden (Münster Arkaden, Kiffe-Pavillon, Stadthaussaal, u.a.). Auch diente es vielfach als Veranstaltungsort für Diskussionen und Ausgangspunkt für über 50 Thementouren."


Helmut-Peter Etzkorn: "Erfolgsmodell wächst weiter",
in Münstersche Zeitung, 20.08.2011

"Die Platten bringen Menschen zum Gespräch über die Stadt zusammen, sollen Impulsgeber für künftiges Wohnen und Leben in Münster sein: Nach fünf engagierten Jahren hat die Initiative Münster-Modell die Halbzeit erreicht. Und viel zu zeigen."


Wolfgang Schemann: "Ein Puzzle feiert Geburtstag - Verein Münster Modell vor fünf Jahren gegründet",
in Westfälische Nachrichten, 16.08.2011

"Es hat etwas von einem Riesen-Puzzle - und ist fast zur Hälfte fertig: das Stadtmodell. (...) Das Jubiläum, das nicht nur mit der Ausstellung des Modells, sondern auch mit einem Jubiläumsfest (8. September) sowie mit einer Reihe von Führungen, Vorträgen und Diskussionen begangen werden soll, ist für den Verein auch Anlass, sich intensiver um den endgültigen Standort des Modells zu kümmern. Früher oder später braucht das acht mal acht Meter große Stadtmodell einen dauerhaften Standort - der zugleich auch für Veranstaltungen genutzt werden kann."


Maria Meik: "Traumhaft schöne Stadtlandschaft",
in Westfälische Nachrichten, 20.08.2011

"In der Aula im Collegium Marianum der Katholischen Hochschulgemeinde an der Frauenstraße hat das Münster Modell einen fantastischen Platz gefunden. Der Clou: Die 500-fach verkleinerte Stadt in Weiß kann auch von oben in Augenschein genommen werden. Und das dürfte nicht nur Architekten oder Modellbauer auf den Plan rufen. Kleine und große Münster-Fans dürften begeistert sein von ihrem Münster, das sich in fünf Jahren ganz schön gemausert hat."


Martin Kalitschke: "Lust auf Architektur - Stefan Rethfelds Münster Modell-Touren werden fünf Jahre alt",
in Westfälische Nachrichten, 06.03.2010

Stefan Rethfeld im Interview: "Wir wollen Impulse geben. Bei den Touren sind immer auch Anwohner und Eigentümer dabei, oft auch Kommunalpolitiker. Wir sind damit oftmals nah dran an Multiplikatoren und laden zum konzeptionellen, architektonischen Denken ein. (...) Münster Modell will mehr Lust auf Architektur machen, der Tisch an Themen ist reich gedeckt."